Autonome Autos

Selbstständig fahrende Autos sind Computer.
Sie sind vernetzt, um Meldungen zu Temperaturen, Unfällen Straßensperrungen usw. zu empfangen.
Sie empfangen von außen UPDATES und können deshalb auch Schadsoftware empfangen.
Sie sind anfällig wie Computer.
Sie können Softwarefehler aufweisen.
Sie können von Hackern bzw. Crackern manipuliert werden.
Ihre Daten(Tempo, Standort) und das Fahren selbst(Steuerbefehle) sind manipulierbar.

Ein Botnetz läuft auf auf vernetzten Rechnern, deren Netzwerkanbindung , Prozessoren und Hauptspeicher ohne Wissen und Einverständnis des Eigentümers, zur Verfügung stehen. In Deutschland gab es 2014 laut Initiative botfrei.de des Verbandes der Internetwirtschaft ECO rund bei 220.000 stichprobenartig untersuchten Computern 92.000 verseuchte Systeme. Das sind rund 42% aller Computer.

"Die Betreiber" von Botnetzen können damit SPAM verbreiten, Klickbetrug und andere Aktionen ausführen.

Künftig ist mit 40 Millionen autonomen Autos in Deutschland zu rechnen. Geht man davon aus, dass es einer Gruppe von Cyberterroristen gelingen könnte, 1% der Autocomputer zu kapern, handelt es sich um 400000 Fahrzeuge.

Wenn nur 5% dieser Autos im Feierabendverkehr in der Nähe von Fußgängern fahren, können 20000 Autos gleichzeitig nach links oder rechts in Fußgängergruppen gelenkt werden, Zebrastreifen oder rote Ampeln ignoriert werden.
Dabei kann es vor der Aktion zu einer erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung kommen.

Bezieht man die hilflosen Fahrer und Insassen mit ein, liegt ein Terroranschlag mit mehr als 100000 Toten und Verletzten im Bereich des Möglichen.

Kommt jemals eine Behörde auf die Idee, Bundestrojaner zur Überwachung autonomer Autos einzusetzen, entsteht eine zusätzliche Sicherheitslücke. Wehret den Anfängen.